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	<description>Damenhygiene und Pflege für die anspruchsvolle Frau</description>
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		<title>Der erste Besuch beim Frauenarzt</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 11:08:02 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Frauenarzt]]></category>

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		<description><![CDATA[Kein Arztbesuch ist für ein junges Mädchen so unangenehm wie der erste Besuch beim Frauenarzt. Die Untersuchungen an intimen Stellen sind für den Gynäkologen tägliche Routine, für ein junges Mädchen aber befremdlich. Ein selbstverständliches Gefühl, verbunden mit Hemmung und Ängsten, &#8230; <a href="http://www.natracare.de/2012/05/11/der-erste-besuch-beim-frauenarzt/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kein Arztbesuch ist für ein junges Mädchen so unangenehm wie der erste Besuch beim Frauenarzt. Die Untersuchungen an intimen Stellen sind für den Gynäkologen tägliche Routine, für ein junges Mädchen aber befremdlich. Ein selbstverständliches Gefühl, verbunden mit Hemmung und Ängsten, die ein guter Frauenarzt jedoch zu nehmen weiß. <span id="more-97"></span></p>
<h2>Regelmäßige Besuche sind notwendig </h2>
<p>Der weibliche Körper verändert sich im Laufe der Jahre, durch Routine-Untersuchungen beim Frauenarzt werden krankhafte Veränderungen an Brust, Gebärmutter oder den Eierstöcken erkannt. </p>
<p>Auch wenn sich ein junges Mädchen verständlicherweise darüber noch keine Gedanken machen möchte &#8211; Sex und Verhütung sollten ein Grund sein, den Gynäkologen aufzusuchen. Der Frauenarzt klärt nicht nur über mögliche Verhütungsmethoden auf, mithilfe der Untersuchung und eines Vorgesprächs findet er die passende Verhütung. Der Freund darf natürlich dabei sein. </p>
<h2>Wann zum Arzt? </h2>
<p>Bei Beschwerden im Unterleib sollte ein Mädchen sofort zum Arzt gehen. Ansonsten empfiehlt sich ein Besuch im Alter von 13 oder 14 Jahren, wenn die erste Periode stattgefunden hat. Je nachdem wie stark das Vertrauensverhältnis zu Mama, Oma oder der großen Schwester ist, hilft nicht nur ein Gespräch mit ihnen über deren Erfahrung, auch als vertrauensvolle Begleitung helfen sie über die erste Unsicherheit beim Arzt hinweg. </p>
<h2>Den richtigen Arzt finden</h2>
<p>Vor dem ersten Frauenarztbesuch lohnt es sich mit Mutter, Schwester oder Freundinnen zu sprechen und sie über deren Gynäkologen oder Gynäkologin auszufragen. So lässt sich am besten abwägen, welcher Arzt für einen selbst der richtige sein könnte. Wichtig ist eine gute Vertrauensbasis, die sich aber erst im Laufe der Jahre aufbaut. </p>
<p>Jeder Arzt sollte sich vor der ersten Untersuchung Zeit nehmen und Fragen über den Menstruationszyklus und Krankheiten in der Familie stellen, aber auch über mögliche Impfungen und Verhütungsmethoden aufklären. </p>
<h2>Was heilt ein Frauenarzt? </h2>
<p>Ein Frauenarzt ist nicht nur dafür da, die Pille zu verschreiben, er kümmert sich um alle spezifischen Eigenschaften des weiblichen Körpers. Menstruationsbeschwerden, Schwangerschaft, Scheidenpilz oder Unterleibsschmerzen werden von ihm genauso untersucht und behandelt wie der gefürchtete Knoten in der Brust. Zur Routine gehören Messung des Blutdrucks, Abtasten der Brust und der Gebärmutter, sowie ein nicht schmerzhafter Abstrich am Gebärmutterhals zur Krebsvorsorge. </p>
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		<title>Prämenstruelles Syndrom &#8211; Jede 5. Frau ist betroffen</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 09:29:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mitarbeiter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die meisten Frauen kennen das &#8211; kurz vor der Periode einsetzende Unruhe, krampfartige Bauchschmerzen, Angstzustände und Reizbarkeit ohne ersichtlichen Grund &#8211; medizinisch bezeichnet als prämenstruelles Syndrom. Gibt es Hilfe vom Arzt? Ob auch Sie von PMS betroffen sind, lässt sich &#8230; <a href="http://www.natracare.de/2012/04/11/praemenstruelles-syndrom-jede-5-frau-ist-betroffen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die meisten Frauen kennen das &#8211; kurz vor der Periode einsetzende Unruhe, krampfartige Bauchschmerzen, Angstzustände und Reizbarkeit ohne ersichtlichen Grund &#8211; medizinisch bezeichnet als <strong>prämenstruelles Syndrom</strong>. <span id="more-79"></span></p>
<h2>Gibt es Hilfe vom Arzt?</h2>
<p>Ob auch Sie von <strong>PMS</strong> betroffen sind, lässt sich durch längerfristige Beobachtung in der Zeit zwischen Ihrem Eisprung und der folgenden Regel herausfinden. Am besten ist es, Sie machen sich über zwei bis drei Monate Notizen, um auf diese Weise eventuelle Symptome feststellen zu können, die auf ein prämenstruelles Syndrom schließen lassen. </p>
<p>Sollten Sie einen Arzt bezüglich PMS konsultieren, wird dieser Ihnen wahrscheinlich zu Ovulationshemmern &#8211; sprich der Pille &#8211; raten. Dadurch wird der Hormonhaushalt der Frau verändert und in vielen Fällen lassen hartnäckige Symptome des PMS nach. Gleichzeitig gilt es aber zu wissen, dass langfristig eingenommene Substanzen nicht nur im gewünschten Bereich wirken, sondern auch Nebenerscheinungen hervorrufen.</p>
<h2>Der psychische Hintergrund</h2>
<p>Ein prämenstruelles Syndrom ist aus Sicht der Medizin eine biologische Funktionsstörung. Doch wenn Sie es wagen, ein wenig tiefer in ihre eigene Befindlichkeit einzudringen, kann es passieren, dass Sie die Normalität dieses Geschehens erkennen. Wenn die Eizelle im weiblichen Körper gereift ist und unbefruchtet wieder abgestoßen wird, hat das mit Verlust zu tun. Ihr Körper funktioniert nicht nur laut Lehrbuch, er ist auch von Stimmungen und Zyklen geprägt. Wachsen und Vergehen.</p>
<p>Je weniger auf diese psychische Komponente geachtet wird, desto stärker tritt ein prämenstruelles Syndrom bei Ihnen auf. Ein weiblicher Körper verlangt in der Phase der Regelblutung nach innerer und äußerer Ruhe und Zurückgezogenheit. Nach stillen und langsamen Bewegungen. Kein heftiger Sport, keine großen Aufgaben. Je weniger Ablenkung, desto besser. </p>
<p>Weil Frauen sich für diesen emotionalen Prozess zu wenig Zeit und Aufmerksamkeit nehmen, treten die Symptome des PMS häufig in heftiger Form auf. Wie eine Mahnung, einen Gang zurückzuschalten und achtsamer zu sein. Eine Auszeit zu nehmen, es sich mit einem Glas Tee auf der Couch gemütlich zu machen und in sich hineinzulauschen. In diese Schwermut, die sich bemerkbar macht. Für einige Tage diesen inneren Rückzug vor der Welt zulassen und in sich zu Hause sein.</p>
<p>Wenn Sie in dieser sensiblen Zeit etwas für sich tun wollen, gönnen Sie sich eine Auszeit. Lassen Sie sich massieren, hören Sie sanfte und entspannende Musik, die zum Träumen einlädt. Tun Sie langsame, beruhigende und stille Dinge &#8211; das ist genau das, wonach Ihr Körper jetzt verlangt. </p>
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		<title>Was tun gegen Menstruationsbeschwerden?</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Mar 2012 09:28:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mitarbeiter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Menstruationsbeschwerden]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Frauen würden einmal im Monat am liebsten im Bett liegenbleiben und hoffen, dass der Tag bald vorübergeht. Der Grund dafür sind Menstruationsbeschwerden wie Schmerzen, Übelkeit und Antriebslosigkeit. Doch es gibt eine Reihe von Tipps zur Vorbeugung und Behandlung der &#8230; <a href="http://www.natracare.de/2012/03/11/was-tun-gegen-menstruationsbeschwerden/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Frauen würden einmal im Monat am liebsten im Bett liegenbleiben und hoffen, dass der Tag bald vorübergeht. Der Grund dafür sind <strong>Menstruationsbeschwerden</strong> wie Schmerzen, Übelkeit und Antriebslosigkeit. Doch es gibt eine Reihe von Tipps zur Vorbeugung und Behandlung der Probleme, durch die auf die Einnahme von Medikamenten verzichtet werden kann.<span id="more-72"></span></p>
<h2>Richtige Ernährung kann Problemen vorbeugen</h2>
<p>Die richtige Ernährung hilft auch bei häufig vorkommenden Menstruationsbeschwerden. Da Magnesium entkrampfend wirkt, kann der Verzehr von Vollkornreis, Hülsenfrüchten, Nüssen und Bananen in den Tagen vor den Tagen Bauchkrämpfe lindern. Die weniger genussvolle Alternative zu diesen Nahrungsmitteln sind Magnesiumpräparate, die jedoch auch helfen, wenn die Krämpfe bereits aufgetreten sind. </p>
<p>Kräutertees, die beispielsweise Mönchspfeffer, Frauenmantel, Kamille, Melisse oder auch Brennnessel enthalten, wirken entspannend und entkrampfend. Johanniskraut soll dazu noch eine stimmungsaufhellende Wirkung besitzen. </p>
<p>Wer in der Zeit vor und während der Periode unter stärkeren Wassereinlagerungen im Körper leidet und sich dadurch aufgedunsen fühlt, sollte weniger Salz zu sich nehmen. Dabei ist es jedoch wichtig, auch auf den Salzgehalt von Fertigprodukten oder Essenszutaten zu achten.</p>
<h2>Bewegung tut gut</h2>
<p>Gerade bei Menstruationsbeschwerden ist Bewegung hilfreich. Denn diese fördert die Durchblutung und wirkt entkrampfend. Ein Geheimtipp unter Frauen ist orientalischer Tanz. Diese Bewegungen lockern die verspannte Körpermitte und fördern die Durchblutung, wodurch ebenfalls eine entkrampfende Wirkung eintritt. </p>
<p>Yoga tut Körper und Geist gut. Meditationstechniken helfen ebenfalls dabei, sich zu entspannen und leichter mit dem Schmerz umgehen zu können. Wer sich lieber an der frischen Luft bewegt, kann auch walken. Wenn die Krämpfe noch nicht so schlimm sind, kann auch Sex sehr entspannend wirken. Die dabei erfolgende Ausschüttung von Endorphinen wirkt wie ein körpereigenes Schmerzmittel.</p>
<h2>Soforthilfe bei Menstruationsbeschwerden</h2>
<p>Das beste natürliche Hilfsmittel ist Wärme. Denn Wärme hat eine stark entkrampfende Wirkung. So kann ein Saunabesuch bei Bauchkrämpfen Wunder wirken. Allerdings sollten Frauen, die zu Kreislaufproblemen neigen, besser auf einen Saunabesuch während der Tage verzichten. Doch ein heißes Bad hat eine vergleichbare Wirkung. </p>
<p>Ebenfalls hilfreich sind auf den Bauch gelegte Wärmflaschen oder Kirschkernkissen. Katzenbesitzer sollten ihren Liebling auf den Schoß locken. Denn nicht nur die Körperwärme des Tieres wirkt schmerzlindernd, auch das Schnurren übt durch die sanfte Vibration eine stark entspannende Wirkung aus.</p>
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		<title>Viele Tampons enthalten schädliche Chemikalien</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 16:34:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mitarbeiter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Tampon]]></category>
		<category><![CDATA[Tampons]]></category>

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		<description><![CDATA[Für viele Frauen ist es selbstverständlich während Ihrer Periode Tampons zu benutzen. Diskret, hygienisch, sicher und praktisch, so werden Tampons vom Hersteller angepriesen und von Konsumentinnen genau aus diesen Gründen gekauft. In unserer schnelllebigen Zeit ist es wichtig, immer und &#8230; <a href="http://www.natracare.de/2012/02/20/viele-tampons-enthalten-schaedliche-chemikalien/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für viele Frauen ist es selbstverständlich während Ihrer Periode Tampons zu benutzen. Diskret, hygienisch, sicher und praktisch, so werden Tampons vom Hersteller angepriesen und von Konsumentinnen genau aus diesen Gründen gekauft. In unserer schnelllebigen Zeit ist es wichtig, immer und überall präsent und einsatzbereit zu sein. Ob beim Sport, auf der Arbeit und im Alltag, Tampons sind klein und handlich und geben Ihnen ein Gefühl von Sicherheit während der Menstruation. Aber können Sie Tampons wirklich unbedenklich benutzen oder ist diese Sicherheit trügerisch? <span id="more-68"></span></p>
<h3>Die unsichtbare Gefahr</h3>
<p>Grundsätzlich bestehen Tampons aus Zellstoff und einem zusammengerollten Baumwollwattevlies. Beides ist umgeben von einer synthetischen, relativ glatten Schicht, welche die Einführung des Tampons erleichtert. Aber kaum eine Benutzerin ahnt, dass das reine Weiß der Baumwolle nur durch Bleichen mit Chlor entsteht und dadurch das Gift Dioxin freigesetzt wird. Dioxin ist eine Chemikalie mit schädlichen Nebeneffekten für unseren Körper und schon in minimaler Dosis giftig. Ein Zusammenhang zwischen Dioxin und der Erkrankung von Frauen an Endometriose wurde wissenschaftlich belegt.<br />
Dioxine bringen den Hormonhaushalt aus dem Gleichgewicht und gelten als krebsfördernd. Des Weiteren wurden sogar Unfruchtbarkeit, Missgeburten und Geburtsfehler bei Neugeborenen festgestellt. Bei weiteren Untersuchungen wurden in den Plastikverpackungen Formaldehyd sowie eine Reihe synthetischer Farbstoffe gefunden, welche in die Baumwolle übergehen. Der Gedanke daran, über mehrere Stunden am Tag diese Giftstoffe im Körper zu tragen, ist für viele Frauen erschreckend.</p>
<h3>Zurück zur Natur</h3>
<p>Aber warum sollten Sie mit Ihrer Gesundheit spielen, wenn es Alternativen gibt? Naturbelassene Tampons werden schadstofffrei hergestellt und bestehen zu 100 % aus zertifizierter biologisch angebauter Baumwolle. Die Baumwolle wird chlorfrei gebleicht und ist frei von Kunststoffen. Die Einhaltung hygienischer Standards, die Sie als Verbraucherin erwarten, ist durch naturbelassene Tampons gegeben und somit können Sie sich wieder rundum sicher fühlen.</p>
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		<title>Hygiene im Intimbereich &#8211; Nicht übertreiben!</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 09:23:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mitarbeiter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Intimhygiene Frau]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Intimbereich der Frau ist ein sehr sensibler Bereich und schnell entstehen, auch durch zu enge Kleidung, Reibungen, die wiederum sogar Entzündungen hervor rufen können. Aber auch eine allzu gut gemeinte Intimhygiene, bei der der Intimbereich oft mehrmals am Tag &#8230; <a href="http://www.natracare.de/2012/02/15/hygiene-im-intimbereich-nicht-uebertreiben/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Intimbereich der Frau ist ein sehr sensibler Bereich und schnell entstehen, auch durch zu enge Kleidung, Reibungen, die wiederum sogar Entzündungen hervor rufen können. Aber auch eine allzu gut gemeinte Intimhygiene, bei der der Intimbereich oft mehrmals am Tag gereinigt wird, kann sich negativ auswirken, denn die Scheidenflora ist sehr sensibel und im Grunde selbst reinigend. <span id="more-61"></span></p>
<h3>Die Tage, vorsichtig mit der Intimhygiene</h3>
<p>Viele Frauen fühlen sich gerade an ihren Tagen nicht besonders sauber, fürchten den Geruch von Blut, das sich zersetzt. Dagegen hilft nur ein regelmäßiger Tamponaustausch, so dass kaum Geruch entsteht. Darüber hinaus hilft es, mit einer milden Seife oder &#8211; unterwegs &#8211; mit Tüchlein kurz die Schamlippen zu waschen. Niemals sollten Sie jedoch in die Scheide eindringen. Das saure Milieu, das dort herrscht, ist genau so richtig, und durch Manipulationen von außen wird es leicht zerstört.<br />
Also ruhig ein wenig öfter den sensiblen Bereich reinigen, aber mit einem milden Mittel und nicht reiben!</p>
<h3>Was ist noch zu beachten?</h3>
<p>Nun kann es natürlich auch sein, dass eine Frau einmal keine Zeit oder Gelegenheit hat, sich um ihre Intimhygiene ausreichend zu kümmern. So könnten sich schon Pilze fest setzen, aber die Wahrscheinlichkeit ist eher gering, denn im Grunde hat jede Frau doch das Bedürfnis, diesen Bereich regelmäßig zu reinigen. Denn auch der Partner hat einen Anspruch auf eine wohlriechende Partnerin, und dies an allen Stellen.<br />
Das größere Problem stellen die &#8220;übertriebenen&#8221; Aktivitäten dar: eben das erwähnte ständige Waschen, womöglich mit Substanzen, die die Scheidenflora angreifen bzw. sogar zerstören. Das kann dazu führen, dass Keimen oder auch Pilzen Tür und Tor geöffnet wird, denn wo keine Schutzbarriere ist, können sich unliebsame Organismen fest setzen.</p>
<h3>Ein gesundes Maß an Hygiene finden</h3>
<p>Wenn man sich klar macht, dass die Natur bei allem schon ein System hat, das man zwar pflegen sollte, aber in das man nicht eingreifen darf, wird deutlich, dass auch in diesem von vielen Frauen schon als &#8220;besonders&#8221; empfundenen Bereich die gleichen Regeln gelten wie sonst im Körper. Man darf ihn pflegen, waschen, eincremen, aber ansonsten nicht verändern. Wenn die Intimflora erst einmal angegriffen ist, wird es zu wiederholten Infektionen oder sogar richtigen Entzündungen kommen. Das wollen Sie ja ganz sicher nicht, also gehen Sie gut und vorsichtig mit Ihrer Intimzone um!</p>
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